Presse
Berichte über unsere Arbeit in Tageszeitungen, Fachpublikationen und Hauszeitungen der Einrichtungen, in denen wir spielen.
-
Hauszeitung „Handzeichen“ Hände für Kinder e.V., Hamburg 05/2025
„Live-Musik im neuen Kupferhof: Kulturelle Teilhabe ohne Barrieren“
-
Hauszeitung „Zuhause an der Mühle“ Bismarck-Seniorenstift, Reinbek 12/2022
„Live Music Now präsentierte: Rosetta Schade an der Harfe“
-
Hamburger Abendblatt „Von Mensch zu Mensch“, 18. Juni 2022
„Musiker, die zu Kindern und Senioren kommen“
-
Bundesverband Musikunterricht e.V. – Mitgliederzeitschrift „musikunterricht aktuell“, Ausgabe 14/21
„Hochkultur an Sonderschulen“
-
Hauszeitung Seniorenresidenz Graf Luckner Haus 10/2021
„Yehudi Menuhin Live Music Now“
-
Hauszeitschrift Moosberg & Nachbarn 1/2020
„Klassik-Konzert“
-
Welt am Sonntag, 14. April 2019
„Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“
-
Hamburger Abendblatt, 9. April 2019
„Yehudi Menuhins Projekt feierte Hamburger Jubiläum“
-
Hauszeitschrift Moosberg & Nachbarn 2/2019
„Generationen verbinden“
-
Eichenhöhe Aktuell, 9/2018
„Live Music Now“ in der Eichenhöhe
Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude – diese Erfahrung hatte der Violinvirtuose Yehudi Menuhin mit seinen Konzerten während und nach dem zweiten Weltkrieg gemacht. Er spielte vor Überlebenden der Konzentrationslager, vor Flüchtlingen und Waisen. Diese Erfahrung hat ihn tief geprägt, und so rief er 1977 die gemeinnützige Organisation Live Music Now (LMN) ins Leben. Die Organisation, die inzwischen europaweit agiert und in Deutschland in 18 Metropolregionen vertreten ist, verbindet soziales Engagement mit der Förderung junger Musiker. Seit 1999 gibt es LMN auch in Hamburg. LMN bringt klassische Musik live zu Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände nicht selber Konzerte besuchen können. Hoffnung, Trost und Freude zu schenken ist dabei ein wichtiges Anliegen. Die hochbegabten Nachwuchsmusiker werden von einer unabhängigen Jury aus Professoren der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgewählt.
Am Donnerstag, dem 6. September, lädt LMN von 15 Uhr bis 15.45 Uhr zu einem Konzert der „Hanse Horns“ in das Restaurant der Eichenhöhe ein. Die Hanse Horns, bestehend aus den vier Hornisten Laurenne Sideen, Isaac Shaw, Viktor Kramer und Chi-Feng Hsieh spielen Werke von Morley, Wagner, Schubert, Mozart, Gershwin und auch Volkslieder. Auch Carl Maria von Webers berühmter „Jägerchor“ aus der Oper „Der Freischütz“ steht auf dem Programm.
Der Eintritt ist, wie bei allen Konzerten von Live Music Now, frei. Wir freuen uns sehr auf das Konzert und viele Besucherinnen und Besucher.
-
Die Welt – Hamburg – „Leute“, 17. April 2018
„Live Music Now – Nachwuchsmusiker geben Benefizkonzert“
Für Susanne Kutscher war es eine Premiere, als sie in ihrer neuen Funktion als Vorstandsvorsitzende von Yehudi Menuhin Live Music Now (LMN) Freunde, Förderer und Gäste beim Benefizkonzert begrüßte. Zuvor bekleidete Sibylle Voss-Andreae sechs Jahre lang das Amt, nun stand sie diesmal nicht auf der Bühne, sondern saß mit ihrem Mann Peter und ihrer Tochter Katharina im Publikum in dem fast ausverkauften Audimax der Bucerius Law School. 14 junge und begabte Musiker spielten und sangen an diesem Abend. Darunter das koreanische Baum Quartett, die den Anfang machten und erst kürzlich den begehrten Berenberg Kulturpreis erhielten. Auch das Quartett Tbonebrass begeisterte. Die Posaunisten lernten sich während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg kennen – mittlerweile geben sie Konzerte im gesamten norddeutschen Raum.
Was Musik bewirken kann, davon gab Sophie von Uslar einen Einblick. Sie ist die Leiterin des DRK-Pflegeheims Eichenhöhe, in dem es immer mal wieder ein Konzert für die Bewohner von LMN gibt. „Ein ganz großes Lob geht an die jungen Musiker, die sich auf sehr liebevolle, zugewandte Weise an die Bewohner wenden und sich große Mühe geben, sich auf deren sprachliches Niveau zu begeben. Dadurch schaffen sie eine tolle, sehr persönliche Ebene“, sagte von Uslar.
-
Schule Paracelsusstraße, Aktuelles, 17. April 2018
„Live Music Now Konzert“
Am 11.4.2018 hat das erste Live Music Now Konzert an unserer Schule stattgefunden! Frau Laabs, die die Konzerte der Organisation Yehudi Menuhin Live Music Now (LMN) an unserer Schule organisiert, hat ein eindrucksvolles Saxophon-Quartett mitgebracht und damit den Schülerinnen und Schülern ordentlich eingeheizt.
Jana De Troyer, Leon Sladky, Ivan Tumanov und Santa Bukovska haben mit ihren vier unterschiedlichen Saxophonen ein bunt gemischtes Musikprogramm von Mozart und Brahms über diverse Jazzklassiker bis hin zu moderner Popmusik der Sängerin Caro Emerald gespielt.
Lange konnte man bei diesen mitreißenden Klängen nicht sitzen bleiben, so dass in kurzer Zeit viele Tänzerinnen und Tänzer auf der Tanzfläche waren. Gern haben die Musikerinnen und Musiker mit ihren Instrumenten mitgetanzt, so dass eine fröhliche, ausgelassene Stimmung herrschte.
Zum Abschluss des Konzerts haben die Musiker alle Schüler eingeladen, die Instrumente noch einmal ganz nah zu erleben. Ein Angebot, was gern angenommen wurde. Alle waren begeistert und freuen sich schon auf das nächste Konzert.
-
Die Welt – Hamburg – „Leute“, 4. April 2017
„Benefizkonzert – Noten statt Gesetze und Paragrafen“
Wo sich sonst eifrige Studenten mit Gesetzen, Paragrafen und rechtswissenschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen, gab es Musik. Ins Auditorium Maximum der Bucerius Law School hatten die 17 ehrenamtlichen Teammitglieder von Yehudi Menuhin Live Music Now (LMN) zum Benefizkonzert geladen. Die Vorsitzende Sibylle Voss-Andreae begrüßte die rund 400 Gäste und dankte ihnen für ihre Unterstützung, bevor zehn Stipendiaten ihr Können zeigten.
Die jungen Musiker geben sonst Konzerte – etwa in sozialen Einrichtungen, Krankenhäusern, Haftanstalten und Hospizen – für Menschen, die Live-Musik sonst nicht erleben können. Von einem besonderen Auftritt berichtete Franz Cornelius Hussing, bei dem die Musiker für Hörgeschädigte spielten und die Vibration der Musik für das Publikum erlebbar machten.
-
Newsletter Hospiz am Israelitischen Krankenhaus, September 2016
Yehudi Menuhin Live Music Now: Klassik, die verbindet
Schon als Kind war er ein begnadeter Musiker: Yehudi Menuhin (1916–1999). Als Zwölfjähriger debütierte der Sohn russisch-jüdischer Einwanderer in der Berliner Philharmonie mit Beethoven, Bach und Brahms. Seitdem wurde er als „Wunderkind“ und „Ausnahmegeiger“ gefeiert und erlangte Weltruhm – später auch als Dirigent. Sich selbst verstand er als musizierenden Menschenfreund. Im Laufe seiner Karriere gelang es ihm immer wieder, Brücken der Versöhnung zu bauen. So trat er etwa nach dem Zweiten Weltkrieg als erster jüdischer Musiker in Deutschland auf.
Seit 2012 beehrt der Verein mit bis zu fünf musikalischen Darbietungen pro Jahr auch unser Hospiz. „Den Gästen möchten wir damit in erster Linie Freude bereiten“, sagt die ehrenamtliche Konzert-Koordinatorin Kristina Rhein. „Die Musik soll ihnen dabei helfen, Erinnerungen zu spüren und vielleicht ihr Schicksal für eine kurze Zeit erträglicher zu machen oder zu vergessen.“
-
Welt am Sonntag, 1. Mai 2016 – Treffpunkt, von Doris Banuscher
„Geige, Glück und Genie“
„Yehudi Menuhin war ein bedeutender Musiker, ein begnadeter Künstler und ein einzigartiger, großer Mensch. Seine künstlerische Vision war zugleich eine Vision der Menschlichkeit.“ Mit diesem Grußwort von Kent Nagano, Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper, begann das Festkonzert anlässlich des 100. Geburtstages des Geigers und Menschenfreundes Yehudi Menuhin (22. April 1916 – 12. März 1999).
Gastgeber der Hommage an den großen Musiker im Ernst Deutsch Theater war der gemeinnützige Verein Yehudi Menuhin Live Music Now (LMN), der 1999 in Hamburg gegründet wurde. Hausherrin Isabella Vertes-Schütter nennt die Tätigkeit des Vereins eine „Doppelaufgabe“: LMN veranstalte „einerseits eintrittsfreie Konzerte in sozialen Einrichtungen, für Menschen, die Musik sonst nicht live erleben könnten, und fördert andererseits junge, besonders begabte Musiker.“
In ihrer Rede sagte Susanne Fischer, die im Hospiz im Hamburger Süden tätig ist: „Musik hilft nicht nur dabei, Glücksmomente zu kreieren und zu genießen, manchen erleichtert Musik auch den Abschied, macht ihn vielleicht erst möglich.“
-
Uetersener Nachrichten, 8. April 2016
„Live Music Now – Gitarre und Harfe zu Gast“
Wieder einmal war der Hamburger Verein Live Music Now zu Gast im Senioren- und Pflegeheim „Haus am Rosarium“. Er fußt auf der Initiative des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin. Der verstand Musik nicht nur als Kunst, sondern als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft.
Live Music Now hatte am Mittwoch das klassische Duo „Tsertsvadze“ nach Uetersen eingeladen. Es besteht aus den Eheleuten Levan Tsertsvadze (Konzertgitarre) und Laura Tsertsvadze (Harfe). Die Kombination der Klangfarben dieser beiden Instrumente harmonierte bestens miteinander. Die rund 60 Konzertbesucher, ausschließlich Bewohner und Angehörige, genossen die warmen Töne, die von den beiden Zupfinstrumenten ausgingen.
-
Der Wegweiser für das Haus Flottbek-Nienstedten 3/2016
„Der 52. Hausgeburtstag“
Nach dem Konzert der vom Verein Live Music Now geförderten Musikstudentinnen sitze ich hier in meinem Sessel, zu Tränen der Freude gerührt und muss wenigstens meinen herzlichen Dank dem Hause aussprechen. Ein Konzert von höchster Güte wurde uns zum Genuss geboten, was ich ohne Übertreibung sagen kann.
Ich war glücklich, zum ersten Mal nach meiner schweren Krankheit und fühlte mich in mein früheres kultiviertes Leben mit meinen damals heranwachsenden zwei Töchtern zurückversetzt. Sehr gerne möchte ich diese jungen Stimmen noch einmal hören können, denn es war ein Erlebnis, fast wie eine Wiedergeburt nach meiner krankheitsbedingten Auszeit.
Herzlichen Dank sagt Ihnen Ihre Bewohnerin und Vorsitzende des Wohnbeirates, Gerda Schröder
-
Uetersener Nachrichten, 11. November 2015, von Klaus Plath
„Vier Musiker bereiteten Freude – Konzert im Seniorenheim“
Sie nennen sich „TBONEBRASS“: Cornelius Hussing, Chen Cui, Jelte Dreetz und Justus Reiff. Kürzlich waren die jungen Posaunisten zu Gast im Senioren- und Pflegeheim „Haus am Rosarium“, um den Bewohnern eine fröhliche Stunde zu bescheren. Sie musizierten im Namen von „Live Music Now“, Sektion Hamburg.
Für Menschen in Seniorenheimen, aber auch Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen wird die Musik oft zur Brücke zum Leben und bietet Hilfe, wo Sprache versagt. Das Posaunen-Quartett spielte Werke von Mendelssohn Bartholdy, Brahms, Gershwin und anderen Komponisten.
-
Lüneburger Zeitung, 20. Mai 2015
„Das tut allen gut“
Yehudi Menuhin war nicht nur einer der berühmtesten Geiger der Musikgeschichte. Er hat sich schon früh für den Nachwuchs eingesetzt und dafür, dass die Magie der Musik auch Menschen erleben, die sonst nicht in Konzerte gehen bzw. gehen können. Dank Dorothea von Xylander kommt das Lüneburg zugute, jüngst im Alten- und Pflegeheim der DRK Augusta-Schwesternschaft.
Oberin Elisabeth Börner-Gleiß von der Augusta-Schwesternschaft sieht es als „große Wertschätzung an, uns so ein Konzert auf höchstem Niveau zu bieten. Es ist einfach ein Geschenk.“ „Die Auftritte bieten einfach eine unglaublich gute Möglichkeit, das Zusammenspiel zu üben, mit möglichen Auftrittsängsten umzugehen, moderieren zu lernen und man tut etwas sozial Gutes“, umreißt Cornelius Hussing den Wert der stets rund 45-minütigen Konzerte.
-
Hamburger Abendblatt, Harburg & Umland, 20. Februar 2015, von Jochen Gipp
„Besonderer Hörgenuss bei Kaffee und Kuchen“
Der Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ spielte für Flüchtlinge im Harburger Café „Refugio“. Mehr als 60 Besucher aus den Erstaufnahmen waren gekommen.
Konzertorganisatorin Catrin zu Stolberg hatte die LMN-Stipendiaten, die beiden als hochbegabt eingestuften Sänger Vera Alkemade (Sopran) und Tim Maas (Bariton) sowie die Pianistin Karolina Trojok, nach Harburg bestellt. Catrin zu Stolberg: „Die Musiker gewinnen an Konzerterfahrung, lernen zu moderieren, da sie durch die LMN-Konzerte führen. Sie bauen auf diese Weise eine Beziehung zu ihrem jeweiligen Publikum auf.“
„Wir haben uns wie eine fröhliche, große Familie gefühlt“, sagt Catrin zu Stolberg.
-
Die Welt – „Leute von Welt“, 10. Februar 2015
„Benefizkonzert – Live Music Now in der Bucerius Law School“
Statt Jura war an diesem Abend Musik angesagt – und das Auditorium Maximum der Bucerius Law School war restlos ausverkauft. Zum Benefiz-Konzert luden die 16 engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter von Yehudi Menuhin Live Music Now, LMN. „Musik ist die Sprache der Menschlichkeit“, zitierte die Vorsitzende Sibylle Voss-Andreae den Namenspatron des Vereins, den großen Violinisten Yehudi Menuhin (1916–1999).
Denn wenn die Zuhörer nicht kommen können, bringen die jungen LMN-Stipendiaten die Musik zu den Menschen in Krankenhäuser, Haftanstalten, Hospize und Stätten für Obdachlose.
-
Hamburger Abendblatt, magazin, 25./26. Januar 2014
„Live Music Now: Konzerte, die zum Hörer kommen“
Vor 15 Jahren wurde Live Music Now nach einer Idee von Yehudi Menuhin gegründet. Marlies Fischer über ein Hamburger Projekt mit vielen Gewinnern.
Der Namensgeber konnte in Hamburg leider nicht mehr dabei sein. „Kurz vor unserem ersten Konzert ist Yehudi Menuhin gestorben“, sagt Sibylle Voss-Andreae. Ein Harfenkonzert am Himmelfahrtstag 1999 für behinderte Kinder und Jugendliche: So begann vor 15 Jahren die Musiker-Förderung des Hamburger Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now (LMN).
Für die Künstler ist es ein Qualitätsausweis, den Punkt „LMN-Stipendiat“ im Lebenslauf aufführen zu können. Und einige haben es auch schon weit gebracht: Die Cellistin Sonja Lena Schmid gehört zum Hamburger Ensemble Salut Salon, der koreanische Tenor Jun-Sang Han singt an der Hamburgischen Staatsoper, die Pianistin Anna Vinnitskaya lehrt als Professorin in der Hansestadt, und Professor Johannes Moser unterrichtet Cello an der Musikhochschule Köln.
-
Hamburger Abendblatt, Kultur, 7. Februar 2012
Benefizkonzert im Forum der Musikhochschule
Das Schlagwort von der Win-win-Situation wird gern gebraucht – und oft überstrapaziert. Bei Live Music Now aber gibt es tatsächlich nur Gewinner. Junge Musiker spielen hier in Krankenhäusern, Hospizen, Altersheimen und sozialen Einrichtungen. Die Hörer gewinnen ein musikalisches Erlebnis, die Spieler Auftrittsmöglichkeiten und menschliche Erfahrungen, die sich so in keinem angestammten Konzertsaal machen ließen.